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3D-Flash-Games

Seit­ens Adobe ist durch­gesick­ert, dass anscheinend an einer 3D-Funktionalität für Flash gear­beitet wird. Es findet bald die interne “Max-Konferenz” statt und es wurd eine Ses­sion mit dem Titel “Flash Player 3D Future” angekündigt.

Mehr Infor­ma­tio­nen dazu findet ihr auf heise.de

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Wir sind zurück!

So, nach­dem die neue WordPress-Version einge­spielt, ist hüb­sches Anti-Spam-Captcha für den Kom­men­tarteil einge­baut ist und die Seite vor Spam-Kommentaren gere­inigt ist melden wird uns wieder zurück. Wir wer­den euch jetzt wieder regelmäßig mit Wis­senswerten rund um die Welt des Pro­gram­mierens, Nerd-Wesens und der Com­put­er­spiel­welt berichten.

Ach ja, für alle  die pla­nen, sich ein Aquar­ium zuzule­gen, hab ich let­ztens was inter­es­santes gesehen:

Mehr davon findet ihr auf http://www.octopusstudios.com/aquagallery.htm :-)

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Schutz vor SQL-Injections

Aus der neuen Serie auf Entwicklerblog.at.tf: Sicher­heit für Webseiten

Was sind SQL-Injections?

Als SQL-Injection ver­steht man die Auss­nutzung von schlecht pro­gram­mierten SQL-Abfragen, vor allem bei Authen­tifizierung von Besuch­ern.
Dabei wird das Prob­lem aus­genutzt, dass viele Webpro­gram­mierer die Nutzereingaben unge­filtert direkt in die SQL-Abfragen übernehmen.

Wie funk­tion­iert so einen SQL-Injection?
Hier ein kleines Beispiel in PHP, wie man eine User-Authentifizierung besser nicht bauen sollte:
1: $user­name = $_POST[’username‘];
2: $pass­word = $_POST[’password’];
3: $sql = “SELECT * FROM tbl_user WHERE user­name=’”. $user­name .“‘ AND pass­word=’”. $pass­word.“‘”;
4: …

Schaut ja eigentlich auf den 1. Blick recht harm­los aus: Die SQL– Abfrage soll mir all jene User zurück­liefern, bei denen entsprechen­der User­name und das Pass­wort übereinstimmen.

Wenn ich z.B. als User­na­men Karl übergebe und als Pass­wort Myver­long­pass­word würde die SQL fol­gen­der­maßen an den Server geschickt
wer­den:
SELECT * FROM tbl_user WHERE username=‘Karl’ AND password=‘Myverlongpassword’

Nun kommt aber der Clou an der ganzen Sache:
Wie wäre es, wenn wir als User­na­men Admin übergeben und als Pass­wort x’ OR 1=1′?
Die SQL-Abfrage würde wie folgt lauten:
SELECT * FROM tbl_user WHERE username=‘Admin’ AND password=‘x’ OR 1=1

Hop­pla, wenn es tat­säch­lich einen User mit dem Namen Admin gibt (solch einen Benutzer­na­men sollte man für Admins sowieso nicht ver­wen­den) wird noch überprüft, ob das Pass­wort ‘x’ ist oder ob die Zahl 1 gle­ich der Zahl 1 ist, was wohl immer und überall zutr­e­f­fen sollte. Wurde ein Account ‘Admin’
gefun­den, wird der User nun ein­gel­oggt, usw.

Wie schütze ich mich vor SQL-Injections?
Ein Grun­dregel für dich sollte beim Pro­gram­mieren immer lauten: In ein Pro­gramm oder Script darf nie etwas unge­filtert von Außen hereinkom­men. Das kön­nen Abfra­gen von anderen Web­di­en­sten, Schnittstellen, etc. sein oder wie in unserem Fall eben Tex­teingaben z.B. aus einem Formularfeld.

Um Eingaben zu fil­tern gibt es sehr viele ver­schiedene Möglichkeiten und Ansätze:
Eine sehr effek­tive Möglichkeit wäre, nur bes­timmte Zeichen wie z.B. a– z, A-Z, 0–9 durchzu­lassen. Hier­für gibt es bere­its zahlre­iche fer­tige Scripte, wie z.B. fol­gen­des PHP-Script:

$string = preg_replace ( ‘/[^a-z0-9 ]/i’, ”, $string );
Jedoch sollte man eventuell einige Son­derze­ichen für Pass­wörter erlauben, da diese das Knacken z.B. durch Brute­Force (durch­pro­bieren aller Kom­bi­na­tio­nen) erhe­blich erschw­eren oder zumin­d­est verlängern.

Eine weit­ere wichtige Funk­tion stammt direkt von MySQL:
mysql_escape_string()

Diese “escaped” zahlre­iche gefährliche Zeichen wie in unserem Beispiel das Apos­troph (‘) mit Hilfe von Back­slashes (\). In unserem Beispiel oben würde aus x’ OR 1=1 dann gle­ich x\’ OR 1=1 wer­den, was in der SQL-Abfrage keine Prob­leme bere­iten würde.

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Game-City Wien

Vom 25. (FR) bis 27. (SO) Sep­tem­ber 2009 fand bere­its zum 3. Mal die Ver­anstal­tung Game-City in Wien statt. Im Rathaus und davor waren zahlre­iche Aussteller und Vere­ine vertreten.

So präsen­tierte Kasper­sky seine aktuelle Sicherheits-Software, Ditech zeigte neue Hard­ware und man kon­nte überall an zahlre­ichen Gewinn­spie­len teil­nehmen. Außer­dem fand im Zuge der Ver­anstal­tung das Finale der öster­re­ichis­chen World Cyber Games statt und auf der dazuge­höri­gen Bühne gab es viel Action bei Hardware-Verlosungen (Wer baut schneller einen Com­puter zusam­men; Heirat­santrag an einen CPU– Küh­ler machen).

Ein­tritt bei der Ver­anstal­tung war frei, wodurch wie schon im let­zten Jahr über geschätzte 50 000 Besucher ange­lockt wer­den kon­nten. Für Ken­ner der MTV-Show “Game-One” war sicher ein High­light, dass der Mod­er­a­tor Daniel “Budi” Budi­mann als Büh­nen­sprecher bei der Bühne im Ein­gangs­bere­ich (dieser Platz war wohl einer der schlecht­möglich­sten dafür…) tätig war. Witzig fan­den ich und meine Fre­unde auch den Retro-Bereich mit Amiga– und NES-Konsolen, die an sehr betagte Röhren­fernse­her angeschlossen waren.

Einige Impres­sio­nen wie Bilder und Videos und weit­ere Infos gibt es auf www.game-city.at

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Deutschland: Nordrhein-Westfalen will Spieleentwickler fördern

Das Land unter­stützt hierzu die neu gegrün­dete Medi­en­clus­ter NRW GmbH. Diese sieht die Spiel­e­branche als einen sehr guten treiben Fak­tor für die regionale Wirtschaft. So wür­den von der Spiel­e­branche unter anderem die gesamte IT-Industrie, aber auch son­stige Design-, Musik– und Medi­enun­ternehmen und schließlich sogar die Film­branche profitieren.

Die NRW.Bank hat einen so genan­nten “Kreativwirtschafts­fond” von über 30 Mio. €uro befüllt und möchte damit Medi­enun­ternehmen finanziell unterstützen.

Nach Prof. Jörg Müller-Lietzkow (Medienor­gan­i­sa­tion und Medi­en­sys­teme) gäbe es in Deutsch­land ins­ge­samt 7 000 Spieleen­twick­ler. (EA Man­aer Ger­hard Florin hatte vor Kurzem diese Zahl auf 5 000 geschätzt).

Quelle und weit­ere Infos: http://winfuture.de/news,49186.html

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Zwei “Massive Multiplayer Games” werden verschmolzen

Das Entwick­lerteam CCP Games hat auf der Gamescon das neue und sehr weit vor­angeschrit­tene Pro­jekt Dust 514 vorgestellt, dass die Spielewelt von Eve Online um einiges erweit­ern soll.

Bei Dust 514 han­delt es sich um einen Ego-Shooter, bei dem man als Infan­ter­ist Bodenkämpfe durch­führen muss. Diese Kämpfe sollen direk­ten Ein­fluss auf die Poli­tik und Hoheit­srechte der Allianzen im Eve Online-Universum haben. Wie bisher soll die gesamte Eve Online Welt eine einzige — nicht auf mehrere Server verteilte — bleiben. Ausgenom­men des Servers für China, wie es bisher schon der Fall war.

Der Entwick­ler hofft, dass sich Grup­pierun­gen aus Dust 514 mit den Allianzen aus Eve Online ver­bün­den und somit gemein­sam ver­suchen den Wel­traum zu erobern.

Quelle und weit­ere Infos: http://www.golem.de/0908/69136.html

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OpenGL 3.2 fertiggestellt

Erst­mals seit der Ver­sion 3.0, die etwas über einem Jahr veröf­fentlicht wurde, wird wieder etwas mehr auf Rück­wärt­skom­pat­i­bil­ität zu den Vorgängerver­sio­nen 1.x und 2.x geachtet. Dazu soll es eigene OpenGL Pro­file geben.
Neue Fea­tures sind die Unter­stützung von rechteck­i­gen (nicht mehr nur qua­dratis­chen) Tex­turen, neue Geometrie-Shader mit denen sich 3D-Modelle direkt in der GPU verän­dern lassen. Die GL Shader Lan­guage (GLSL) in der Ver­sion 1.5 kann nun nur direkt auf Tex­turen zugreifen, was die Kan­tenglät­tung per Mul­ti­sam­pling wesentlich vere­in­fachen soll.
Quelle und weit­ere Infos: http://www.golem.de/0908/68808.html
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Opera Unite — Bringt vielleicht millionen neue Webserver ins Www

Für diese Woche hat das Entwick­lerteam von Opera eine große Rev­o­lu­tion des Inter­nets — nach deren Aus­sagen sogar die Neuerfind­ung des Inter­nets — angekündigt.

Gestern haben sie nun das Geheim­nis gelüftet und zum Vorschein kam der neue Dienst Opera Unite. Damit lässt sich der Browser Opera um zahlre­iche Dien­ste erweit­ern, mit denen sich selbst für wenig com­put­er­ver­sierte Surfer sehr schnell der eigene Com­puter in eine Art Web­server ver­wan­deln lässt.

Der Dienst ist dabei in 6 ver­schiedene Teilser­vices untergliedert.

  • File Shar­ing
    Ein­facher Dateiaus­tausch, um überall auf die ange­bote­nen Dateien zugreifen zu kön­nen. Es wird damit gewor­ben, dass nun keine großen E-Mailattechments ver­sandt oder große Uploads per FTP getätigt wer­den müssen. Meiner Mei­n­ung nach sehr mit dem Dienst Wuala vergleichbar.
  • Media Player
    Ermöglicht den Zugriff auf die eigene Musik von überall per Inter­net. Natür­lich sollte man nur “legal” erworbene/selbst erstellte/freie Musik ver­wen­den. Somit muss man nicht die selbe Musik auf mehreren Geräten “duplizieren”.
  • Web Server
    Ver­wan­delt den eige­nen Com­puter in einen Web­server um Web­seiten zu hosten. Über die genauen Fea­tures kon­nte ich noch nix in Erfahrung brin­gen, dass hole ich eventuell in einem weit­eren Beitrag nach.
  • Fridge
    Hier kann man Noti­zen hin­ter­lassen und hat diese auf allen Com­put­ern zur Ver­fü­gung. Alter­na­tiv kön­nte man z. B. iGoogle oder andere per­son­al­isier­bare Start­seiten verwendne.
  • Photo Shar­ing
    Wie der Name ver­muten lässt, ist hier das ein­fache Teilen von Bildern möglich. Es ist dadurch kein extra Upload notwendig. Alter­na­tiven (mit erforder­lichem Upload) wären Google Picassa, Flickr, etc.
  • The Lounge
    Hier kann man sich mit Fre­un­den für eine Unter­hal­tung (Chat) treffen.

Alles in allem sehr schöne Samm­lung von Tools, die es in ähnlicher Form — aber nicht so kom­fort­a­bel — schon gibt. Mit der richti­gen Mar­ket­ingtech­nik und viel Wer­bung kön­nte dieser Dienst auf alle Fälle sehr erfol­gre­ich werden.

Außer­dem sind auf der Seite Infor­ma­tio­nen für Entwick­ler von weit­eren Dien­sten vorhan­den. Sollte sich eine gewisse Anzahl von Addons ergeben, dann wird sich der Dienst wohl wirk­lich sehr verbreiten.

Auf der Seite unite.opera.com ist derzeit ein Youtube-Video zu sehen, dass den Dienst näher erk­lären soll.

Opera United

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Echte 3D-Grafik im Browser dank O3D

Google ist mit dem Plu­gin O3D schon recht weit in der Entwick­lung voran geschrit­ten. Bei O3D han­delt es sich um eine soge­nan­nte Low-Level-API — näm­lich eine auf Shadern basierende Engine.

Ein aktuelles Tech-Demo-Video auf Youtube soll zeigen, was damit alles möglich. Ich freue mich jeden­falls schon auf eventuelle Browsergames, die vielle­icht ein­mal mit O3D umge­setzt wer­den (z. B. riesige Wel­traum– oder auch Mit­te­lal­ter­schlachten wären damit sehr inter­es­sant auszutragen).

Hier das Video (2x daraufk­licken um es auf Youtube in voller Größe zu sehen):

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Simutrans — Ein Erfolgsprojekt

Kennt von euch jemand Simu­trans? Dieses OpenSource-Projekt wurde bere­its vor mehreren Jahren ges­tartet und findet immer mehr frei­willige Mitarbeiter.

Simu­trans wurde ganz dem guten alten Trans­port Tycoon nachemp­fun­den. Das heißt, dass man bei einem neuen Spiel in einer Welt voller Städte und Dör­fer und vielle­icht eini­gen Verbindungsstraßen anfängt. Ziel ist es Waren und Per­so­nen von einem Punkt zum näch­sten zu führen. Das hört sich ja zunächst eigentlich recht ein­fach an. Doch wird bei jedem Spiel eine eigene kleine Welt mit Ange­bot und Nach­frage und sehr kom­plexen Wirtschaftsabläufen simuliert. So gibt es zum Beispiel kom­plette Pro­duk­tions­ket­ten wie in etwa ein Sägew­erk tief im Wald, von dem Holzstämme mit einem geeigneten LKW, Zug, etc. zu einer Möbelfab­rik geliefert wer­den müssen. Diese pro­duziert aber nur so lange Möbel, bis ihre sehr engen Lager befüllt sind. Das bedeutet wiederum, man muss ein zu beliefer­n­des Möbelgeschäft in einer Stadt in der Nähe aus­machen und von der Möbelfab­rik die Waren möglichst gün­stig dor­thin liefern. Natür­lich ist aber auch die Nach­frage nach Möbeln vor allem in kleinen Dör­fern, die aber bei guter Mark­t­lage und wenig Arbeit­slosen schnell wach­sen kön­nen, nicht uner­schöpflich. Das ganze wäre nur ein Beispiel für eine kleine Produktionskette.

Inter­es­sant wird es auch, wenn man sich an den Per­so­n­en­trans­port her­an­wagt. Wenn man anfangs nur einige Bushal­testellen in einer Stadt verteilt und zwis­chen denen halb­wegs logisch aufge­baut Lin­ien betreibt, wird man den­noch nur wenige Fahrgäste haben. Es ist näm­lich wichtig, in das Bus– und Bahn­netz viele gut besuchte Sehenswürdigkeiten einzubauen und vor allem mehrere größere Städte/Dörfer miteinan­der zu verbinden.

Auf alle Fälle han­delt es sich bei Simu­trans um ein sehr kom­plexes und weit fort­geschrittenes Pro­jekt. Die Com­mu­nity erstellt ständig neue Grafik­pakete mit neuen Pro­duk­tions­ket­ten, etc. und es kom­men regelmäßig neue Ver­sio­nen her­aus (eine tägliche exper­i­mentelle nightly-build Ver­sion erscheint eben­falls). Dazu gibt es noch Wikis in ver­schiedene Sprachen die den Auf­bau und die Bedi­enung des Spiels erk­lären. Unter anderem sucht die Com­mu­nity auch noch Überset­zer, die z. B. auch Überset­zun­gen vom Englis­chen ins Deutsche und viele andere Sprachen vornehmen.

Offizelle Seite (engl.): http://simutrans.com
Deutsche Com­mu­nity: http://simutrans-germany.com