Aug 23

Auf der aktuellen Games Convention in Leipzig wird für Interessenten das Forum «GC Job & Career» in Messehalle 2 abgehalten. Dort sprechen die Vortragenden vor allem an, dass es in der deutschen Spieleindustrie an schätzungsweise mind. 500 bis 1000 Fachkräften fehlt und die neu ausgebildeten förmlich aufgesaugt werden.

Nach wie vor gibt es noch immer viel zu wenige gezielte Ausbildungsmöglichkeiten - abgesehen z.B. von der Games Academy, die aber die Nachfrage nicht alleine sättigen kann. Oft kämen Entwickler noch immer aus völlig anderen Berufszweigen wie z.B. Psychologie oder Philosophie. Denn selbst Fachinformatiker, die jahrelang z.B. für Banken und andere Unternehmen Software entwickelt haben, haben es in der Spielebranche schwer, da dort oft vielmehr Wissen im Bereich 3D-Effekteprogrammierung und Gamedesign verlangt wird.

Wer sich also reinkniet und selbst weiterbildet, hat Chancen auf einen sicherung und gut bezahlten Arbeitsplatz.

Apr 09

Laut einem ausführlichen Bericht von Golem.de fehlt es in Europa sehr stark an Spieleentwicklern. Während in Ländern wie China spezielle Studiengänge von derzeit rund 20 000 Studenten besucht werden, gibt es hierzulande fast noch immer keine Studiengänge an öffentlichen Universitäten, die sich rein an Spieleentwickler wenden. Oft nur als Randausbildung in einem 3D- oder Multimediastudium inkludiert.

Grund dafür ist auch, dass die Politiker, die darüber entscheiden können, ob es solche Studienrichtungen geben soll, vor allem durch das leidige Thema “Verbot von Killerspielen” beeinträchtigt sind.

Hier geht es zum vollen Artikel:
http://www.golem.de/0804/58885.html