Durch jahrelanges Drengen druch die Community und Industrie hat sich Adobe nun entschlossen, Flash zu öffnen. Das bedeutet, dass Adobe in Zukunft keine Lizenzgebühren für Technologien wie Flashplayer, FLV (FlashVideos) oder SWF einhebt. Dies soll vor allem Entwickler von Videoplattformen (Youtube & Co.) helfen, da diese bisher von Adobe völlig abhängig waren. Hätte Adobe nämlich auf einmal die Verwendung von FLV warum auch immer verboten, hätten diese Portale für lange Zeit schließen können.
Eine Fachleute bemängeln aber, dass Adobe seinen Flashplayer nachwievor als Closed Source verbreitet, ebenso wie seinen Adobe Reader, trotz dass auch die PDF-Spezifikation geöffnet wurde. Außerdem möchten viele Entwickler noch von Adobe bestätigt bekommen, dass sie keine Patentklagen nach Verwendung der veröffentlichen Spezifikationen und Schnittstellen in ihren kommerziellen Programmen befürchten müssen.
